Provisionsbasierter B2B-Vertrieb

Vertrieb auf ProvisionsbasisUmsatz statt Fixkosten.

B2B-Buddy unterstützt Hersteller und Industrieunternehmen im operativen Vertrieb. Die Vergütung ist erfolgsorientiert: Provision entsteht bei realisierten und bezahlten Umsätzen.

Für Auftraggeber & Hersteller

Was bedeutet provisionsbasierter Vertrieb für den Auftraggeber?

Statt eine zusätzliche fixe Vertriebsstelle oder einen monatlichen Agentur-Retainer aufzubauen, wird die Vertriebsleistung erfolgsorientiert vergütet. Bei B2B-Buddy entsteht Provision, wenn aus der vereinbarten Vertriebsarbeit tatsächlich realisierter und bezahlter Umsatz entsteht.

01

Variable Vergütung

Die Vergütung orientiert sich am tatsächlichen Geschäftserfolg und nicht an einer pauschalen monatlichen Vertriebsgebühr.

02

Gemeinsames Umsatzinteresse

Auftraggeber und B2B-Buddy verfolgen dasselbe wirtschaftliche Ziel: aus relevanten Vertriebschancen bezahlte Umsätze zu entwickeln.

03

Klare Regeln

Provision, Gebiet, Kundenschutz, Zuständigkeiten und Leistungsumfang werden vor Beginn der Zusammenarbeit vertraglich definiert.

Wann passt das Modell?

Für Unternehmen mit Marktpotenzial, die zusätzliche Vertriebskapazität erfolgsorientiert aufbauen möchten

Provisionsbasierter Vertrieb ist kein Ersatz für ein wettbewerbsfähiges Produkt. Besonders sinnvoll kann das Modell sein, wenn Produkt, Marge, Zielkunden und Verkaufsprozess grundsätzlich für eine aktive externe Marktbearbeitung geeignet sind.

Neuer Markt

Ein Markt soll erschlossen werden, bevor eine zusätzliche interne Vertriebsstelle wirtschaftlich abgesichert ist.

Zusätzliche Akquise

Das interne Team benötigt mehr Kapazität für systematische Neukundenakquise und Nachverfolgung.

Industrieprodukt

Das Produkt hat einen klaren Kundennutzen und ausreichend Wertschöpfung für persönliche B2B-Vertriebsarbeit.

Definierte Zielkunden

Branchen, Anwendungen und potenzielle Käufer lassen sich sinnvoll eingrenzen und priorisieren.

Langfristiges Potenzial

Wiederkehrende Umsätze, Folgegeschäft oder langfristige Kundenbeziehungen machen erfolgreiche Akquise nachhaltig wertvoll.

Kostenmodell

Provision, Fixgehalt oder Agentur-Retainer?

Jedes Modell kann seine Berechtigung haben. Der Unterschied liegt vor allem darin, wann Kosten entstehen und wie eng die Vergütung an realisierte Ergebnisse gekoppelt ist.

MerkmalB2B-Buddy / ProvisionEigener MitarbeiterAgentur mit Retainer
Laufende FixkostenKeine zusätzliche monatliche VertriebsfixvergütungGehalt und LohnnebenkostenMonatliche Grundgebühr typischer Bestandteil
VergütungslogikProvision bei realisierten und bezahlten UmsätzenVergütung unabhängig vom kurzfristigen VerkaufserfolgMeist Leistung, Zeit oder vereinbarter Scope
StartNach Produkt-, Kunden- und VertragsabstimmungRecruiting und Einarbeitung erforderlichNach Briefing und Onboarding
SteuerungZielkunden und Zuständigkeiten gemeinsam definiertVollständig internAbhängig vom Agenturmodell
Geeignet fürErfolgsorientierte externe MarktbearbeitungDauerhafte interne VertriebsfunktionPlanbare externe Ressourcen und definierte Kampagnen

Für eine breitere Betrachtung externer Vertriebskapazität lesen Sie auch Externer Vertrieb Österreich.

Leistung statt bloßer Vermittlung

Welche Vertriebsaufgaben können provisionsbasiert übernommen werden?

Der konkrete Leistungsumfang wird für jedes Produkt individuell vereinbart. B2B-Buddy kann den Vertriebsprozess deutlich weiter begleiten als bis zum ersten Kontakt.

Zielkundenidentifikation

Relevante Unternehmen, Branchen und Ansprechpartner strukturiert entwickeln und priorisieren.

Neukundenakquise

Potenzielle Kunden ansprechen, Bedarf qualifizieren und konkrete Geschäftsmöglichkeiten entwickeln.

Verkaufsbegleitung

Kunden durch Bedarfsanalyse, Rückfragen und vereinbarte Verkaufsstufen begleiten.

Angebotsnachverfolgung

Offene Angebote, Einwände und Entscheidungsstände konsequent weiterverfolgen.

Kundenentwicklung

Gewonnene oder vereinbarte Bestandskunden betreuen und Folgepotenziale entwickeln.

Liegt Ihr Schwerpunkt auf der Gewinnung neuer Industriekunden, finden Sie mehr unter B2B-Neukundenakquise Industrie.

Provisionsvereinbarung

Was muss bei einem Provisionsmodell klar geregelt sein?

Eine erfolgsorientierte Zusammenarbeit funktioniert nur mit transparenten Regeln. Die konkrete Ausgestaltung hängt vom Produkt und Auftrag ab und wird vertraglich vereinbart.

Provisionshöhe

Die Höhe richtet sich unter anderem nach Marge, Marktpotenzial, Verkaufsaufwand und gewünschtem Leistungsumfang.

Provisionsbasis

Es wird klar definiert, auf welche Umsätze und Geschäfte die vereinbarte Provision anzuwenden ist.

Kundenschutz

Bestehende, geschützte und neu zu akquirierende Kunden werden eindeutig voneinander abgegrenzt.

Vertriebsgebiet

Das geografische Gebiet und gegebenenfalls relevante Branchen oder Kundensegmente werden vereinbart.

Zuständigkeiten

Preisfreigaben, Angebote, technische Fragen, Lieferentscheidungen und Kundenbetreuung erhalten klare Verantwortlichkeiten.

B2B-Buddy Modell

Provision entsteht bei realisierten und bezahlten Umsätzen

Damit ist die Zusammenarbeit wirtschaftlich auf tatsächliches Geschäft ausgerichtet. B2B-Buddy erhält keine zusätzliche monatliche Vertriebsfixvergütung für die operative Zusammenarbeit.

Die konkrete Provisionshöhe wird individuell vereinbart und hängt insbesondere von Produkt, Marktpotenzial, Verkaufszyklus und Leistungsumfang ab.

100 %provisionsbasiertErfolgsorientierte Vergütung statt zusätzlichem monatlichen Vertriebsfixkostenblock.

Zusammenarbeit

Klare Regeln. Aktiver Vertrieb. Gemeinsames Umsatzinteresse.

1

Eignung prüfen

Produkt, Zielkunden, Marge, Verkaufszyklus und Marktpotenzial werden gemeinsam betrachtet.

2

Modell definieren

Provision, Gebiet, Kunden, Zuständigkeiten und Leistungsumfang werden vertraglich festgelegt.

3

Volle Kontrolle

Sie entscheiden, welche Kunden akquiriert und betreut werden sollen.

4

Vertrieb umsetzen

B2B-Buddy übernimmt die vereinbarte operative Marktbearbeitung und Verkaufsbegleitung.

5

Umsatz entwickeln

Gewonnene Kunden und Marktchancen werden transparent weiterentwickelt.

Daniel Mayer, B.Eng. – provisionsbasierter B2B-Vertrieb mit B2B-Buddy

Direkter Ansprechpartner

Erfolgsorientierter Vertrieb mit persönlicher Verantwortung

Daniel Mayer, B.Eng. · Geschäftsinhaber B2B-Buddy

  • Mehr als 7 Jahre Erfahrung im B2B-Vertrieb
  • Ausgeprägtes Netzwerk bei über 1000 Unternehmen in Österreich
  • Erfahrung mit erklärungsbedürftigen Industrieprodukten
  • Persönliche Betreuung statt wechselnder Ansprechpartner
  • Direkte Abstimmung zu Zielkunden, Chancen und Verkaufsfortschritt

Ein Provisionsmodell funktioniert dann gut, wenn nicht nur die Vergütung, sondern auch Produkt, Zuständigkeiten und Erwartungen von Beginn an klar sind.

FAQ

Häufige Fragen zu provisionsbasiertem Vertrieb

Bei provisionsbasiertem Vertrieb wird ein Vertriebspartner abhängig vom vereinbarten Verkaufserfolg vergütet. Bei B2B-Buddy entsteht die Provision bei realisierten und bezahlten Umsätzen gemäß der vereinbarten Provisionsregelung.
Für das grundsätzlich provisionsbasierte Vertriebsmodell wird keine zusätzliche monatliche Vertriebsfixvergütung berechnet. Die konkrete Zusammenarbeit und allfällige besondere Zusatzleistungen werden vorab vereinbart.
Die konkrete Provisionshöhe ist vom Produkt, der Marge, dem Marktpotenzial, dem Verkaufszyklus und dem vereinbarten Leistungsumfang abhängig und wird individuell festgelegt.
Das Modell kann insbesondere für Hersteller und Industrieunternehmen interessant sein, deren Produkte einen klaren B2B-Kundennutzen, ausreichende wirtschaftliche Attraktivität und sinnvoll definierbare Zielkunden besitzen.
Im grundsätzlich provisionsbasierten B2B-Buddy-Modell entsteht die Vertriebsprovision bei realisierten und bezahlten Umsätzen. Welche Leistungen und Rahmenbedingungen konkret gelten, wird vertraglich festgelegt.
Nein. Je nach Vereinbarung kann die Zusammenarbeit von Zielkundenidentifikation und Akquise über Bedarfsermittlung und Angebotsnachverfolgung bis zur Betreuung gewonnener Kunden reichen.
Preis- und Konditionsentscheidungen bleiben beim Auftraggeber bzw. werden innerhalb zuvor vereinbarter Rahmenbedingungen getroffen. B2B-Buddy kann Marktfeedback und Verhandlungssituationen zurückspielen.
Eine provisionsbasierte Vergütung ist bei selbstständigen Handelsagenten üblich, aber das konkrete Rechts- und Leistungsmodell hängt von der jeweiligen Vereinbarung ab. Mehr zum B2B-Buddy-Angebot als Handelsagent finden Sie auf der Seite Handelsagent Österreich.

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